Bielefelder Modell

Das Bielefelder Modell

Mit dem Bielefelder Modell haben wir einen europaweiten Standard für das Betriebliche Gesundheitsmanagement gesetzt: Der ganzheitliche Ansatz konzentriert sich auf die Zusammenhänge zwischen Organisation und Arbeitsbedingungen sowie Gesundheit, Motivation und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten. Wissenschaftlich fundierte Ursachenanalyse, Kompetenzentwicklung und organisationsindividuelle Lösungen sind die zentralen Bausteine unseres Ansatzes für ein systematisches und nachhaltiges Betriebliches Gesundheitsmanagement.

 

 

Bielefelder Modell

Betriebliches Gesundheitsmanagement verstehen wir als eine Investition in das Sozial- und Humankapital eines Unternehmens oder einer Organisation. Das Sozialkapital umfasst dabei die Qualität der sozialen Beziehungen, der Führung, des Vertrauens, der gemeinsam geteilten Werte und Überzeugungen. Sozialkapital ist messbar und kann durch geeignete Strategien und Maßnahmen gezielt gestärkt werden. Im Rahmen unserer Diagnosen zerlegen wir die Komplexität von Unternehmen in sogenannte Treiber sowie Früh- und Spätindikatoren. Durch Fehlzeitenanalysen in Kombination mit Mitarbeiterbefragungen lassen sich organisationsindividuelle Lösungsansätze und Strategien planen, die im Rahmen des  Betrieblichen Gesundheitsmanagements umgesetzt werden.

Ziel ist die Stärkung der emotionalen Bindung der Beschäftigten, die Entwicklung einer gesundheits- und motivationsfördernden „Vertrauenskultur“ sowie die Kompetenzentwicklung von Führungskräften und Mitarbeitern. Das sind  gesundheitsfördernde Bedingungen in einer Organisation, die nachhaltig wirken: Stress, Mobbing, Innere Kündigung und Präsentismus werden verringert, die  psychische und physische Gesundheit der Beschäftigten wird gestärkt. In  Folge sinken die Fehlzeiten und die Qualität der Arbeitsleistungen wird erhöht. Nachhaltig verbessert sich so die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen bzw. Organisationen. 

 

Das Bielefelder Modell hat sich in über 50 Organisationsdiagnosen bewährt.