Mika Steinke

Berater

Mika Steinke ist Berater für Betriebliches Gesundheitsmanagement und Organisationsentwicklung und studierte Soziologie und Wirtschaftswissenschaften (B.A.) sowie Gesundheitswissenschaften (Master of Public Health).

 

Derzeit promoviert Herr Steinke an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld zum Thema: Präsentismus und seine Rolle für das Controlling im Betrieblichen Gesundheitsmanagement.

 

Kontakt:

Tel.: 0521-5577.2125

Tel.: 0176-20202780

E-Mail: mika.steinke[at]salubris.de

Mika Steinke Mika Steinke
Mika Steinke

Arbeitsschwerpunkte

  • Aufbau eines systematischen BGM
  • Projekt- und Prozessplanung:
    Diagnostik, Controlling und Evaluation
    Maßnahmenplanung und -umsetzung
    Prozessbegleitung
    interne Kommunikation und Information
  • Inhouse-Qualifizierung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement
  • Beratung zu und Durchführung psychischer Gefährdungsbeurteilungen (nach §§ 5 und 6 ArbSchG)
  • Begleitung von öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen

Veröffentlichungen (aktuelle Auswahl)

  • Steinke M, Badura B (2014): Präsentismus. In: Weber A, Peschkes L, de Boer WEL (Hrsg.): Return to Work – Arbeit für alle. Grundlagen der beruflichen Reintegration. Stuttgart, Genter Verlag. 170-179.
  • Steinke M (2013): Investitionen in das Sozialkapital und deren Wirksamkeit – eine Längsschnittstudie. In: Badura B, Greiner W, Rixens P, Ueberle M, Behr M (Hrsg.): Sozialkapital. Grundlagen von Gesundheit und Unternehmenserfolg. 2. Aufl. Berlin, Springer Gabler. 305-319.
  • Steinke M, Luschnat S, McCall T (2013): Symptome erkrankter Organisationen. Die Organisationspathologien Mobbing und innere Kündigung und der Einfluss des sozialen Systems einer Organisation. In: Badura B, Greiner W, Rixens P, Ueberle M, Behr M (Hrsg.): Sozialkapital. Grundlagen von Gesundheit und Unternehmenserfolg. 2. Aufl. Berlin, Springer Gabler. 187-209.
  • Badura B, Steinke M (2013): Die erschöpfte Arbeitswelt. Plädoyer für eine Kultur der Achtsamkeit. In: Das Büro 2/2013, 14.
  • Steinke M, Münch E, Baumanns R, Lükermann S (2012): Die gesundheitsförderliche Gestaltung flexibler Arbeit durch Investitionen in das Sozialvermögen – Das Beispiel der MEYRA PRODUKTION GmbH. In: Badura B, Ducki A, Schröder H, Klose J, Meyer M (Hrsg.): Fehlzeiten-Report 2012. Gesundheit in der flexiblen Arbeitswelt: Chancen nutzen – Risiken minimieren. Berlin und Heidelberg: Springer. 211-219.
  • Badura B, Steinke M (2012): Fehlzeiten und Gesundheitsmanagement. In: AWO Gesundheitsdienste gGmbH (Hrsg.): Gesundheitsdienst 1/2012, 2-3. 
  • Badura B, Walter U, Steinke M (2012): Grundlagen einer Public-Health-Strategie für die Arbeitswelt. In: Hurrelmann K, Razum O (Hrsg.): Handbuch Gesundheitswissenschaften. 5. vollst. überarb. Aufl. Weinheim und Basel: Beltz und Juventa. 541-571.
  • Steinke M, Badura B (2011): Präsentismus. In: Schröder L, Urban HJ (Hrsg.): Gute Arbeit. Ausgabe 2012. Zeitbombe Arbeitsstress – Befunde, Strategien, Regelungsbedarf. Frankfurt (Main): Bund-Verlag. 128-141.
  • Steinke M, Badura B (2011): Präsentismus – Ursachen, Folgen und Kosten. In: BKK Bundesverband (Hrsg.): BKK Gesundheitsreport 2011. Zukunft der Arbeit. S 115-118. 
  • Badura B, Steinke M (2011): Eine Public-Health-Strategie für die Arbeitswelt. Mit Achtsamkeit die Gesundheit in Unternehmen fördern. In: Die BKK 99, 08-09, 470-477.
  • Steinke M (2011): Präsentismus: Arbeiten mit eingeschränkter Gesundheit. In: Public Health Forum 19, Heft 72, 9-11.
  • Steinke M, Badura B (2011): Präsentismus: Das kann teuer werden. In: Die BKK 99, 04, 247-251.
  • Badura B, Steinke M (2011): Die erschöpfte Arbeitswelt. Durch eine Kultur der Achtsamkeit zu mehr Energie, Kreativität, Wohlbefinden und Erfolg! Gütersloh: Bertelsmann Stiftung. 
  • Steinke M, Badura B (2011): Präsentismus: Ein Review zum Stand der Forschung. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. 
  • Steinke MJ (2010): Betriebliche Gesundheitspolitik in der Kommunalverwaltung – Ergebnisse einer qualitativen Studie. In: Badura B, Schröder H, Klose J, Macco K (Hrsg.): Fehlzeiten-Report 2009. Arbeit und Psyche: Belastungen reduzieren – Wohlbefinden fördern. Berlin: Springer. 109-116.
  • Badura B, Steinke M (2009): Betriebliche Gesundheitspolitik in der Kernverwaltung von Kommunen. Eine explorative Fallstudie zur aktuellen Situation. Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung. 

Motto

Die Zusammenarbeit im Team, mit unseren Partnern und Kunden, macht immer wieder aufs Neue den besonderen Reiz aus – motiviert und beflügelt.